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Sprengel Museum Hannover
Das Sprengel Museum Hannover zählt mit seiner Sammlung der Kunst des 1969 stiftete Dr. Bernhard Sprengel seine umfangreiche Kunstsammlung mit Schwerpunkten deutscher Expressionismus und französischer Moderne der Stadt Hannover. Gleichzeitig stiftete er den finanziellen Grundstock zum Bau eines Museums.
Die Stadt Hannover und das Land Nieder- sachsen kamen überein, Bau und laufen- den Betrieb des Museums gemeinsam zu tragen.
1979 wurde das Museum mit einem Bau der Architektengruppe Trint/Quast eröffnet und 1992 durch einen zweiten Bauabschnitt erweitert.
Das Sprengel Museum Hannover vereint neben der Sammlung Sprengel Werke des 20. Jahrhunderts aus dem Besitz des Landes Niedersachsen und der Stadt Hannover.
Mit seinem offenen Charakter ist das Museum zu einem Ort für Kunstinteressierte jeden Alters geworden. Seit 1994 existiert der Bereich Fotografie und Medien. Mit zwei Wechselausstellungen im Monat, Vorträgen, Führungen und Symposien, einem umfangreichen didaktischen Programm bietet das Sprengel Museum Hannover ein lebendiges Forum für Kunst und Wissenschaft.
Zur Sammlung:
Aufgrund der historischen Sammleridee prägt den Kunstbestand des Museums keine enzyklopädisch zusammengetragene Sammlung sondern vielmehr eine Gliederung in einzelne Schwerpunkte. Dazu gehören Werke des deutschen Expressionismus ebenso wie die des französischen Kubismus bis hin zur Abstrakten Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg und Kunst-Strömungen wie Minimal Art, Informel, Nouveau Realisme, Konzeptkunst und Postminimal Art. Ergänzt wird die Sammlung des Hauses durch Schenkungen und Stiftungen wie die von Niki de Saint Phalle und durch Ankäufe die mit der Hilfe des Freundeskreises realisiert werden können. Seit 1993 ist das Kurt Schwitters Archiv im Sprengel Museum untergebracht.
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