bell´ARTE im Sprengel Museum - Cafe und italienisches Restaurant in Hannover am Maschsee

Pressestimmen

Ein Kunstgenuss

Artikelauszug "Hannover geht aus!", Juni 2009 (VON SUSANNE L. BORN)


Die Lage des bell´Arte - gegenüber vom Maschsee - schreit förmlich nach einem Anglizismus aus der Immobilienbranche: "Location, location, location"!

Die italienisch inspirierte Küche des bell´Arte bietet solide Klassiker und wech-
selnde Tagesgerichte zu durchweg günsti-
gen Preisen. Italien ist ja bekanntlich kuli-
narisch durch das Mittelmeer geprägt, das bell´Arte durch das Sprengel-Museum und den gegenüberliegenden Maschsee.

Vor allem in den Sommermonaten, wenn man auf der formidablen Terrasse speisen kann. Diese ist ideal auch einfach mal für zwischendurch auf einen Espresso, ein Glas Wein oder ein kühles Bier
- People watching inklusive.

bell´ARTE im Sprengel Museum - Cafe und italienisches Restaurant in Hannover am Maschsee

BELL´ARTE


Dank der Nähe zum NDR-Funkhaus, einem Hotel mit internationaler Klientel und natürlich dem Museum mit Weltruf, ist der Anblick eines tageszeitungsbekannten Gesichts beinahe garantiert. Die Tische im bell´Arte sind gut besetzt, denn ein großer Anteil der Museums-
besucher kehrt nach Kunstgenuß mit der Hoffnung auf leibliche Ergänzung ein. Ruth und Christian Stöver leiten diese Goldgrube seit fünfzehn Jahren und schaffen das Kunststück, dass kulinarisch für jeden etwas dabei ist.

Nun weiß man ja in Italien ganz außergewöhnlich gut zu essen. Wobei es hier eine margi-
nale Einschränkung gibt, denn Stövers sind keine Italiener. Das macht aber nichts, weil der Aperol auf Eis als Aperitif trotzdem vorzüglich mundet. Das Vitello tonnato mit dem als Beilage gereichtem Weißbrot (lauwarm innen, knackige Kruste) ist ebenfalls eine bewährt-leckere Angelegenheit. Der gegrillte Steinbeißer ist zart, weil er frisch ist, außerdem ist er auf den Punkt gegart. Wenn man Fisch mag, außerdem leicht und gesund essen möchte, ist dieser aromatische und fettarme Süßwasserfisch genau das Richtige.
Der dazu gewählte offene Chardonnay ist süffig und schmeckt nach mehr, das Tiramisu zum Abschluß zergeht auf der Zunge. Letzteres ist übrigens "hausgemacht".

bell´ARTE im Sprengel Museum - Cafe und italienisches Restaurant in Hannover am Maschsee

Ruth und Christian Stöver vom Bell´Arte

Das Restaurant bell´Arte ist ein Garant für solide Küche, viele Gänge, Gebratenes, Gegrilltes, Rohes, Gekochtes, am besten in großen Gruppen genossen wie an unserem Nachbartisch. Dort ließ sich eine Geburts-
tagsparty so richtig verwöhnen.
Für das bell´Arte gilt: Für einen Besuch mit Hannover-Gästen ist das Lokal zweifelsfrei eine der besten Adressen der Stadt!
Nicht nur wegen der ausstellungsbegleiten-
den Speisekarten - auf denen sind Gerichte zu finden, die von gerade im Sprengel Museum zu sehenden Werken inspiriert sind. Auch für einen Absakker in den Abendstunden auf der Terrasse ist das bell'Arte eine tolle Adresse.
Da vergißt man doch glatt Portofino.


"Marc, Macke, Merchandising"

Artikelauszug Neue Presse, 2. Juni 2009 (VON STEFAN GOHLISCH)


"Zehn Minuten habe ich", warnt Ruth Stöver. "Dann wird es hektisch".

Kurz nach zwölf Uhr im "Bell´Arte", dem Restaurant im Sprengel Museum, noch ist es relativ ruhig; wenige Besucher schauen von der Terrasse aus den Drachenbooten auf
dem Maschsee zu. Und Stöver, die das Restaurant mit ihrem Mann Christian betreibt, hat ein wenig Zeit zu schwärmen. Davon, wie gut die aktuelle Groß-Ausstellung "Marc, Macke, Delaunay" läuft, davon, wie viele Besucher anschließend bei ihr essen, und vor allem, davon, dass die Spezialgerichte so beliebt sind.

bell´ARTE im Sprengel Museum - Cafe und italienisches Restaurant in Hannover am Maschsee

LECKER: Christian Stöver vom "Bell´Arte"
mit Macke-Salat

Sommerlicher Salat zum Bild "Der Mackesche Garten in Bonn", Schweine-
filetmedaillons, die an Franz Marcs Grie-
chenland-Reise erinnern sollen, sieben Gerichte insgesamt. "Manche Besucher machen den Eindruck", so Stöver schmun-
zelnd, "als überlegten sie: "Welches Bild esse ich denn?". Dann dreht sie sich um, sagt: "Jetzt geht es los" und wappnet sich. Im Auditorium hat der Kunstgottesdienst geendet, hungrige Zuhörer nahen.

Hannovers Ex-Stadtsuperintendent Hans Werner Dannowski hat zwar gar nicht zu einem "MMD"-Bild gesprochen (sondern zu Oskar Schlemmers "Gegeneinander im Raum"), aber das tut nichts zur Sache.

Man nimmt in dieser ungeheuer beliebten Ausstellung halt alles mit.


Das hat auch Georg Wiesing-Brandes erfahren, Besitzer der "Merz"-Buchhandlung im Museum: "Wir sind viel breiter aufgestellt als sonst, bieten Bücher zu aktuellen Ausstel-
lungen anderswo, etwa in Hamburg, an." Die vielen Kunst-Touristen, die es momentan nach Hannover zieht, können sich so schon geistig auf die nächsten Stationen ihrer Kultur-Tour einstellen.

Doch die Ausstellung schafft auch den Spagat, von High-Society-Damen bis zu Land-
frauen, vom alten Kunstkenner zum so unbedarften wie neugierigen Kind. "Die Mal-
bücher hier laufen sehr gut", so Wiesing-Brandes. Jan Reddehase bietet Audio-Guides
für Erwachsene und Kinder an. Beide sind beliebt, voll sei es ohnehin fast immer. Sein Geheimtipp: "Freitagabend ab 19 Uhr; dann hat man auch noch drei Stunden." Bislang kämen zu dieser Zeit fast nur Studenten.

Und am Ende der Tour kommt der Andenken-Kauf: Radiergummis (ein Euro) und Buttons (1,50 Euro) laufen genauso gut, wenn nicht sogar besser als der kapitale Katalog, der mit 29 Euro zu Buche schlägt. "Die Menschen kommen glücklich heraus", sagt Aufseherin Olga Junker. Seit gut zehn Jahren arbeitet sie in dem Museum. Einen solchen Ansturm habe sie hier noch nicht erlebt. "Ich bin von dieser Ausstellung begeistert wie noch nie", sagt Junker. "Und die meisten Besucher sind es auch."

Die Ausstellung ist noch bis 19. Juli zu sehen.

Wirt der Woche "Liebliche Weine passen nicht gut zum Essen"

Artikelauszug Neue Presse, 11. Februar 2009


Vor 15 Jahren übernahm Christian Stöver (45) mit seiner Frau Ruth das "Bell'Arte" im Sprengel Museum. Seitdem tischen sie dort junge Küche mit italienischem Akzent auf.

Hannover am Maschsee im Sprengel Museum - bell´ARTE italienisches Restaurant und Cafe in

Christian Stöver betreibt seit 15 Jahren
das "Bell'Arte"

Wo haben Sie das letzte Mal so richtig gut gegessen?

Das war kürzlich auf dem Rückweg von meinem Skiurlaub. Wir waren in der "Bras-
serie Lipp" in Zürich. Dort hatte ich Tafel-
spitz mit Meerrettich und Ochsenmarkkno-
chen. Hervorragend.

Und wo lief es nicht so doll?

Ebenfalls auf dem Rückweg vom Skiurlaub, in einem Bistro in Freiburg. Der Service war nicht gut. Aber Fehler passieren.

Welche Gastronomie fehlt Hannover ganz dringend?
Ein richtig gutes Fischrestaurant. Als ich vor 25 Jahren nach Hannover gekommen bin, gab es zwei. Das "Seven Seas" in der Georgstraße und das "Limandes" am Raschplatz. Ich kenne keinen, der hier heute so gut Fisch macht.


Wohin gehen Sie, wenn Sie nachts um drei Uhr Hunger haben?
An den Kühlschrank. Ich mache mir dann ein belegtes Brot. Aber das ist selten, weil meine Frau und ich nach der Arbeit sowieso immer noch sehr spät essen.

Ihr Lieblingsrestaurant oder Ihre Lieblingsbar im Sommer?
An schönen Sommertagen komme ich selten aus meinem Restaurant heraus, da haben wir hier sehr viel zu tun. Aber das ist auch gut so, denn davon leben wir ja. Wenn ich aber mal woanders hingehe, dann ins "Lorettas". Die haben eine leckere Schinkenplatte, und man sitzt gemütlich draußen im Biergarten.

Und im Winter?
Nach besonders arbeitsreichen Tagen gehen wir gerne ins "Block House". Die Qualität ist immer top, der Service aufmerksam und schnell.

Ihr Tipp für einen leckeren Ausflug in die Region?
Das "Wildland" in Celle-Horbostel. Das gehört zu einem Ensemble alter Fachwerkhäuser. Dahinter sind nur Wiesen und Heide. Da kehren wir gerne nach einem Spaziergang mit unserem Hund ein. Es gibt dort tolle regionale Gerichte, viele Bioprodukte und hausge-
machten Kuchen.

Welchen gastronomischen Trend verfluchen Sie?
Eigentlich keinen. Jeder gastromische Trend hat seine Berechtigung, aber man muss nicht alles mitmachen. Zu allem, was Richtung molekulare Küche geht, fehlt mir der Draht.

Welches Gericht ist mega-hip?
Alles, was mit Rucola und getrockneten Tomaten gemacht wurde. Aber auch unser Zan-
derfilet, das wir seit dem allerersten Tage auf der Karte haben, ist sehr gefragt. Wenn ich das streichen würde, würde es wahrscheinlich Unterschriftensammlungen geben.

Und welches Gericht sollte man schnell von der Karte streichen? Gerichte mit labberigem Toast unter Fleisch und Sauce. Schrecklich. Mich erinnert das an meine Ausbildung. 1980 war das "in". Leider gibt es auch heute noch Gastronomen, die das anbieten.

Welcher Drink ist mega-hip?
Aperol mit Prosecco und bei den Alkoholfreien San Bitter mit Soda oder Orange. Beides klasse an warmen Tagen auf der Terrasse.

Und welcher sollte von der Karte verschwinden?
Liebliche Weine. Die passen nicht gut zum Essen.

Was wird in der Küche der Zukunft gekocht?
Viel mehr Vegetarisches. Grund dafür wird zum einen das Ernährungsbewusstsein der Menschen sein, zum anderen die Tatsache, dass die Meere überfischt sind und auch gutes Fleisch immer teurer wird.

Welcher Satz von Gästen nervt Sie so richtig?
Gäste können nicht nerven. Ein anstrengender Gast ist als Herausforderung für guten Service zu sehen.

bell'Arte

Artikelauszug Hannover Live, Februar 2009


Hannover am Maschsee im Sprengel Museum - bell´ARTE italienisches Restaurant und Cafe in

Ganze 15 Jahre stehen Ruth und Christian Stöver jetzt bereits im Zentrum der zeit-
genössischen Kunst. Denn seit 15 Jahren gibt es das bell'Arte am Sprengel Museum.

Ihre mediterrane Küche hat einen festen Platz in der hiesigen Gastroszene erobert. Klar, im Sommer findet man fast nirgends so einen schönen Ausblick auf den Masch-
see wie auf der großzügigen Terrasse am Museum.


Das bell'Arte dürfte auch die einzige Restauration sein, die gerne von Sammlern besucht wird. denn die speziellen Speisekarten, die es immer zu den großen Themenausstellungen des Museums gibt, sind zum Sammelobjekt geworden. Sie sind ja auch einzigartig in Ge-
staltung und was die Namen der gebotenen Gerichte angeht. Die nächste Extra-Karte er-
scheint am 29.3. zur großen "Marc, Macke & Delaunay"- Austellung.

Tipp: Zum 15-Jährigen wird vom 10. bis 26.2. ein 3-Gänge Jubiläumsmenü für 15 Euro angeboten.

Menü mit Splitter / VON JOHANNA Di BLASI

Artikel in der HAZ / Sonnabend 9. Februar 2008


Na so etwas! Biertische Im Museum. Und statt Tellern sind Pizzas auf den Tischdecken verteilt. Das Besteck ist ebenfalls aus Pizzateig. Wie soll man damit hantieren? Messer
und Gabel schlucken?

Aber es kommt noch krummer: Das Eis schmeckt wie Kartoffelpüree - und ist Kartoffel- püree, rot und grün gefärbt. "Eat-Art" nennt sich die extravagante Esskunst, die der Schweizer Künstler Daniel Spoerri (77) erfunden und die Christian Stöver (44), Chef des Restaurants Bell'Arte, für die Gäste der Freunde des Sprengel Museums zubereitet hat.

Hannover am Maschsee im Sprengel Museum - bell´ARTE italienisches Restaurant und Cafe in

Spoerri ist binnen weniger Monate zum dritten Mal nach Hannover gekommen. Er feierte Donnerstagabend mit 500 Gästen den Ankauf seines "gekippten Raums" durch die Museums- freunde. Die Bewohner der Schwittersstadt, allen voran deren Vorsitzende Angela Kriesel, bereiteten dem Künstler einen warmherzigen Empfang.

Kulturdezernentin Marlis Dreyermann (55) trug wie Museumschef Ulrich Krempel (59) einen roten Sticker in Form von Alexander Calders "Hellebardier" und demonstrierte
damit Unterstützung für den geplanten Erweiterungsbau des Museums.

Unter den Gästen waren auch Modeunternehmer und Kunstsammler Jan Ahlers, Herrenhäuser-Chef Manfred Middendorff (48) und Gunter Dunkel von der Nord/LB.

Der Künstler selbst war untypischerweise um Worte verlegen: Weil er wohl nicht recht wusste, was er sagen sollte, zog Spoerri einen Meteoritensplitter aus seiner Hosentasche, den er offenbar als Talisman mit sich führt:
"Der Splitter ist ein Augenblick der Ewigkeit."

Kunst und Kulinaria

Artikel in der Süd Echo (Feiern und Genießen) / November 2006

Schon fast 13 Jahre erfreut sich das Restaurant bell´Arte im Sprengel Museum immer weiter wachsender Beliebtheit. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, freundlich-aufmerk- samer Service sowie "junge, frische Küche mit italienischem Akzent", so definieren Ruth und Christian Stöver das Geheimnis Ihres dauerhaften Erfolges.

Wer Farbe in die grauen Wintertage bringen möchte, kann dies mit einem Besuch der beliebten Klassiker-Aktionen "Rosa Mittwoch" und "Special Cross Over" tun. Hier kann man mittwochs ab 18 Uhr Crevetten, Scampi und Muscheln in verschiedenen Variationen genießen, dazu gibt es Salat, herrliche Dips und frisches Pizzabrot, und das alles zum Sattessen. Das Serviceteam des bell'Arte reicht immer nach. Eine Flasche Pinot Grigio gibt es außerdem (ab zwei Personen, pro Person 21 Euro).

Donnerstags ab 18 Uhr verwöhnt das bell´Arte-Team mit Fingerfood-Variationen und anschließend einer großen Platte mit Spezialitäten der Cross Over Küche. Ebenfalls mit einer Flasche Wein (pro Person 19,90 Euro). Und das alles bei einem herrlichen Blick auf den Maschsee.

In Verbindung mit einen Besuch der aktuellen Ausstellung des bekanntesten Hannoverschen Künstlers, Kurt Schwitters: "Merzgebiete, Kurt Schwitters und seine Freunde", ist der Besuch auch eine interessante Idee für eine geplante Weihnachtsfeier.

Was empfehlen Sie?

Artikel in der HAZ / Donnerstag 6. April 2006


bell´ARTE - italienisches Restaurant und Cafe in Hannover am Maschsee im Sprengel Museum

Margot Käßmann, Landesbischöfin, Südstadt

Mit meinen Gästen gehe ich ins Sprengel Museum. Erstens liegt es gleich um die Ecke, und zweitens gibt es dort ein Gesamtpaket: Kunst, Essen und Spazieren- gehen. Erst die Ausstellung, dann Pizza, Nudeln oder Salat im Restaurant bell´Arte, und anschließend spazieren wir um den Maschsee!

Da können Sie mal seen!

Artikel aus der HAZ / Freitag 23. Juli 2004


italienisches Restaurant und Cafe in Hannover - am Maschsee im Sprengel Museum bell´ARTE

 

bell´ARTE im Sprengel Museum - Cafe und italienisches Restaurant in Hannover am Maschsee

Uta Boockhoff-Gries, Baudezernentin,
hat von Amts wegen alle schönen
Ecken der Stadt im Blick

Vom nächsten Mittwoch an werden die Ufer des Maschsees wieder zur Partyzone: Mehr als 2 Millionen Menschen werden zum 19 Maschseefest erwartet, das mit einigen Neuerungen lockt. Aber die Hannoveraner kommen sowieso ganzjährig zu Ihrem See, den es beinahe gar nicht gegeben hätte.


Mein Lieblingsort am See ist:

das Restaurant "Bell´Arte" im Sprengel Museum. Von dort, leicht erhöht, hat man den schönsten Blick auf den See, vor allem aufs Nordufer. Doch der Maschsee ist mir ohnehin ans Herz gewachsen. Seit 20 Jahren wohne ich ganz in der Nähe, direkt hinter dem ZDF-Gebäude. "Ich jogge und radle gern um den See, und in den sechziger Jahren als Fußballer bei den Sportfreunden Ricklingen war das meine Laufstrecke fürs Konditionstraining."

Das bell´Arte wurde 10

Artikel in der Hannover Live / Gastro Inside / 9. März 2004


Hannover am Maschsee im Sprengel Museum - bell´ARTE italienisches Restaurant und Cafe in

Dr. Hoppenstedt (Ii.) und das Jubiläumspaar
(Ruth und Christian Stöver)

Das bell´Arte wurde 10 und Ruth und Christian Stöver durften sich bei der kleinen Jubiläumsfeier über den Besuch von vielen Freunden des Restaurants am Sprengel Museum freuen.

Gesprochen (mehr über die Problematik der wegfallenden öffentlichen Gelder und damit der zunehmenden Wichtigkeit von Sponsoren und Förderern im Bereich der bildenden Kunst) hat Dr. Dietrich H. Hoppenstedt (Deutscher Sparkassen- und Giroverband) Stammgast im bell´Arte.


Und statt eines Honorars für seine Ansprache, gab es eine Flasche Wein von Christian Stöver. Thomas Beiße, ehemaliger Direktor des Congress Centrums, erzählte über gemeinsame Aktivitäten mit Stöver in Bremen und unterhielt sich angeregt mit Astrid Stieve über ihre neue Gartenmesse in Herrenhausen.

10 Jahre Restaurant bell'ARTE im Sprengel Museum
Doppelter Grund zu Feiern im Haus der schönen Künste

Artikel in der Maschseebote Ausgabe 4/04


Am 26. Juni wird das Sprengel Museum Hannover genau 25 Jahre alt und feiert dies mit der "Langen Nacht der Museen". Denn seit einem Vierteljahrhundert ist es - auch dank vielfältiger Sonderausstellungen - der beliebte Treffpunkt hannoverscher Kunstinteressierter.

Ebenso gefragt bei Freunden schöner Kochkünste ist das im Museumsgebäude am Kurt-Schwitters-Platz beheimatete Restaurant bell´ARTE (Telefon 8 09 33 33), das zu diesem Jubiläum seinen kulinarischen Beitrag leisten wird und seinerseits bereits seit Jahresanfang das eigene, zehnjährige Bestehen feiert.

"Junge frische Küche, mit italienischem Akzent", so definieren Ruth und Christian Stöver das Geheimnis ihres dauerhaften Erfolges.

Als beliebte Adresse für den Beginn oder Ausklang eines Konzert- oder Liederabends im NDR, vor oder nach Veranstaltungen im Theater am Aegi und für Feinschmeckerstunden zwischen großer Kunst, großzügiger Terrasse und großartigem Seeblick-Ambiente gehörten Politiker wie Bundeskanzler Gerhard Schröder und zahlreiche Ministerpräsi- denten, Heiner Geißler und Gregor Gysi ebenso zu den vielen prominenten Gästen, wie Schauspieler Klaus-Maria Brandauer, Comedian Ollie Diedrich und Hannovers Ehrenbürgerin Niki de Samt Phalle.

Ausschlaggebend für die Beliebtheit bei den Hannoveranern ist jedoch wohl in erster Linie der gelungene Gourmet-Mix von Restaurant, Bar und Cafe, mit seinen raffinierten Bezugspunkten zur benachbarten Kunst: Werke aktuell ausstellender Künstler werden kulinarisch interpretiert und auch die Speisekarten inhaltlich und gestalterisch entsprechend angepasst, so dass es für diese bereits Sammler gibt.

bell´ARTE - italienisches Restaurant und Cafe in Hannover am Maschsee im Sprengel Museum
Das kreative Spektrum reicht dabei u.a. von "Schlemmerwerke" (Oscar Schlemmer, 1994) und "Picasso Picante" (Picasso, 1995) über "Von See und Marsch" (Emil Nolde, 1999) bis zu "1 love food and eating" (Niki de Samt Phalle, 2003) und "Tod und Feuer" (Paul Klee 2003).

Fortgesetzt wird diese Tradition mit der am 27. Juni beginnenden Picasso-Ausstellung und Werken von Andy Warhol im Herbst (wobei es dann aber von der bell'ARTE-Küche wohl mehr geben wird, als nur Campbell's-Tomatensuppen).

Das 15-köpfige, aufmerksam-freundliche Mitarbeiterteam um die langjährige Mövenpick- erfahrenen Ruth und Christian Stöver präsentiert im Innenbereich 120 Gästen Platz bietenden bell´ARTE sowie auf der Terrasse im Außenbereich 140 Plätze alle 14 Tage eine neue, abwechslungsreiche Mittagskarte.

Das Mittagsangebot einer Woche - montags ist Ruhetag - reicht da von z.B. Hähnchenbrust und Kalbsleberstreifen, über Pizza Calzone und Victoriabarschfilet bis zu Schweinerückensteak und Spaghettini.

Dazu werden auf Wunsch korrespondierende Weine, Gilde Ratskeller vom Faß, Erdinger Weizen oder Erfrischungsgetränke gereicht. Ideal auch für Gruppen und Nichtraucher: der ab dem Frühjahr neu möblierte und lichte Wintergarten, mit seinen 40 Plätzen.

Um Farbe in die grauen Wintertage zu bringen, empfiehlt das aufmerksame Gastro-Duo die zur Zeit laufenden Klassiker-Aktionen "Rosa Mittwoch" und "Special cross over".

Hier können entweder mittwochs ab 18 Uhr Crevetten, Scampi und Muscheln zum satt essen inkl, einer Flasche Pinot Grigio geschlemmt werden (ab zwei Personen pro Person 19,50 Euro), oder aber donnerstags ab 18 Uhr verschiedene asiatisch angehauchte Vorspeisenvariationen, gefolgt von einer großen Platte internationaler Spezialitäten der Cross-over-Küche, mit einer Flasche Chardonnay (ab zwei Personen pro Person 18,50 Euro).

"Dieser Ausblick!"

Artikel im Magazin Air Berlin 2/2003


"Dieser Ausblick!", staunen Besucher immer wieder, wenn sie die Terrasse betreten. Ja, dieser Ausblick lässt nicht nur niedersächsische Herzen höher schlagen. Direkt am Masch- see gelegen, bietet das bell´ARTE neben internationaler und leichter Küche Plätze in der ersten Reihe zum Abendsonne-Betrachten.
Kinder sind hier übrigens gern gesehene Gäste.

"What a view!" can often be heard from guests as they stand on the restaurant's terrace. The terrific view doesn't only make local patriots' hearts beat faster. Sunsets
from front row seats directly on the Maschsee lake compliment delicate cuisine with an international flair.
The bell´ARTE welcomes guests travelling with children.

Wohin allein?

Artikel aus der Business Vogue Frühling/Sommer 2003


Überall auf der Welt gibt es Orte, an denen man sich sofort wohl fühlt. Fünf Business-Frauen aus diesem Heft und ihre Lieblingsplätze

Am liebsten gehe ich ins Bell´Arte, dem kleinen Italiener im Sprengel Museum.

Denn erst kann ich mir die Gemälde von Niki de Saint Phalle im Museum angucken (bis 27.4.), dann einen tollen Salat mit Blick auf den Maschsee essen.

Margot Käßmann, Landesbischöfin, Südstadt

italienisches Restaurant und Cafe in Hannover - am Maschsee im Sprengel Museum bell´ARTE

Top-20-Restaurants / Hannovers Spitzenküche

Artikel im Prinz / November


Von asiatisch bis vegetarisch: Die PRINZ-Gastrotester haben wieder die wichtigsten Restaurants besucht und verglichen - das sind unsere aktuellen Top-Favoriten in allen kulinarischen Kategorien

ITALIENISCH BELL´ARTE

Natürlich ist der Blick auf den Maschsee ein großer Trumpf des Restaurants am Sprengel Museum. Empfehlenswert ist aber nicht nur die Aussicht, sondern sind auch die originellen Gerichte zu aktuellen Kunstausstellungen sowie die "Special Cross- over" Abende am Donnerstag (von Asien querbeet nach Italien zum Sattessen plus eine Flasche Chardonnay für 18,50 Euro pro Person).

Küche: 3/5 Sterne

Atmosphäre: 3/5 Sterne

Immer wieder Donnerstags: Der etwas andere Restauranttip

Artikel aus Neue Presse Donnerstag 31. Oktober 1996


Wer den Glauben an irdische Gerechtigkeit verloren hat, mag Trost in den Schönen Künsten finden. Davon bietet das Sprengel Museum reichlich. Von der häufig brotlosen Kunst führt einkurzer Weg zum bell´Arte.

bell´ARTE im Sprengel Museum - Cafe und italienisches Restaurant in Hannover am Maschsee

Bei Christian Stöver im bell'Arte genießt auch die Staatskanzlei Kochkunst:
Gerhard Schröder liebt die schärferen Sachen.

Das italienische Restaurant im Museumsbau lockt mit Blick auf den Maschsee aus einer breiten Glasfront. Blütenweiße Tischtücher zieren die Tafel, die Stühle sind mit Leder in Blautönen bestückt.

Bei erfreulicheren Temperaturen ist auf einer Terrasse auch Räkeln in der Herbstsonne ein angenehmer Zeitvertreib. Ausgesprochen angenehm ist auch der kulinarische Beitrag zum lockeren Ambiente.


Die Küche setzt auch hier auf denTrend weg vom Carpaccio und hin zu Vitello tonnato (18,50 Mark). So sind die feingeschnittenen Kalbfleischscheiben bedeckt mit Thunfischsauce und Kapern. Der Insalata bell´Arte (15,50 Mark) ist ebenfalls erfreulich bunt komponiert. Knusprige Hähnchenbrust vom Grill schmiegt sich an gemischte Blattsalate und frische Früchte. Pinienkerne schmücken die reichlich bemessene Portion.

Ein Hauptgericht dürfte danach kaum noch Platz im Esser finden. Erfreulicherweise warnt der sehr aufmerksame Service vor solchen Möglichkeiten und bringt anstandslos auch kleinere Mengen. Die Warnung macht Sinn, denn für die Hauptspeisen sollte Raum sein.

Das Putensteak mit Mozzarella und Tomaten überbacken erweckt die Lust am zarten Fleisch. Uber dies kommt das Tacchino Caprese (19,50 Mark) in einer Menge auf den Tisch, die auch den Hungrigen nicht enttäuscht.

Das gilt auch für das Zanderfilet. Der Edelfisch unter den Süßwasserbewohnern ist schon von Haus aus saftig und wohlgeraten. Der Küchenmeister im bell'Arte versteht es, das noble Tier angemessen zu behandeln. Der Lurcioperca alla griglia (24,50 Mark) wurde auf dem Grill bereitet. Kräutersoße und Broccoli begleiten das weiße Fleisch.

Sanft gleitet die Gabel durch den Fisch. Dazu werden schwarze Bandnudeln gereicht. Als Getränk empfiehlt sich ein ordentlicher Pinot Grigio. Der Viertelliter kostet 7,50 Mark.

Und ganz langsam kommt im bell´Arte ein Gefühl von Dolce vita am Maschsee auf.

Hannover am Maschsee im Sprengel Museum - bell´ARTE italienisches Restaurant und Cafe in bell´ARTE - italienisches Restaurant und Cafe in Hannover am Maschsee im Sprengel Museum

Öffnungszeiten:

Dienstags bis Sonntags
11:00 - 24:00 Uhr

Montags
Ruhetag

bell´ARTE| Kurt-Schwitters-Platz 1|30169 Hannover| Tel (0511) 8093333|Fax (0511) 9805629| E-mail  info@bellarte.de